
Midjourney AI
3,18.00 Bewertungen
App-Details
- Version
- 1.0.4
- Aktualisiert am
- Lizenz
- Free
- Downloads
- 100.000+
- Entwickler
- OpenFaceAI PTE. LTD.
- Kategorien
- Beauty
- Plattform
- Android
Screenshots







Analyse von AppCompare
Ich habe Midjourney AI als Beauty-App ausprobiert, um Frisuren und Haarfarben virtuell zu beurteilen. Der erste Eindruck ist klar: Sie richtet sich an Menschen, die vor einem Besuch im Salon eine visuelle Idee brauchen, statt sich nur auf Bilder aus sozialen Netzwerken oder die eigene Vorstellungskraft zu verlassen. Die Anwendung verbindet Haarfarbenwechsel, Frisurenanprobe und KI-generierte Looks in einer einzigen Oberfläche. Das klingt zunächst ähnlich wie viele virtuelle Styling-Tools, fühlt sich in der Nutzung aber eher wie ein schneller Ideengenerator als wie eine präzise Vermessung des eigenen Kopfes an.
Die App ist kostenlos erhältlich und wird von OpenFaceAI PTE. LTD. entwickelt. Im Beauty-Bereich hat sie eine durchschnittliche Bewertung von 3,2 bei 128 abgegebenen Bewertungen und kommt auf über 50.000 Installationen. Diese Zahlen machen sie zu einem noch überschaubaren Angebot, nicht zu einem etablierten Standard. Genau deshalb würde ich sie nicht als verbindliche Vorschau auf das Ergebnis beim Friseur betrachten. Ich sehe sie eher als unkomplizierten ersten Schritt: ausprobieren, vergleichen, Favoriten sammeln und anschließend mit einer Fachperson besprechen.
Worauf ich bei der Entscheidung achten würde
Für mich hängt die richtige Wahl vor allem davon ab, was man von einer virtuellen Frisuren-App erwartet. Wer nur wissen möchte, ob ein dunklerer Farbton oder ein anderer Schnitt grundsätzlich interessant aussehen könnte, braucht keine komplizierte Beratung. Dafür kann eine schnelle KI-Vorschau ausreichen. Wer dagegen eine möglichst genaue Abbildung von Länge, Struktur, Ansatz, Locken oder dem Verhalten der eigenen Haare sucht, sollte vorsichtiger urteilen. Eine generierte Darstellung kann eine Richtung zeigen, aber sie ersetzt keine realistische Analyse der Haare.
Ich würde außerdem unterscheiden, ob es um eine spontane Spielerei oder eine echte Entscheidung geht. Für einen Abend mit Freunden, eine neue Profilidee oder eine erste Sammlung von Inspirationen ist die App angenehm niedrigschwellig. Vor einer radikalen Veränderung, etwa einem sehr kurzen Schnitt oder einer starken Aufhellung, sollte man die Bilder nur als Gesprächsgrundlage verwenden. Das ist besonders wichtig, weil ein KI-Look harmonisch aussehen kann, obwohl die dafür nötige Haarlänge, Dichte oder Pflege im Alltag ganz anders ausfallen würde.
Die technische Einstiegshürde ist vergleichsweise niedrig. Unterstützt wird Android ab Version 8.0, und die aktuelle Fassung ist Version 1.0.4. Das macht die Anwendung auch für ältere kompatible Geräte interessant. Trotzdem hängt das Ergebnis nicht nur vom Betriebssystem ab. Ein gut ausgeleuchtetes Foto mit sichtbarem Gesicht und möglichst ruhigem Hintergrund bietet eine bessere Grundlage als ein dunkles Selfie mit starkem Filter. Dieser kleine Vorbereitungsschritt verändert die Qualität der Vorschau spürbar und ist einer der wichtigsten praktischen Tipps, den man vor dem ersten Versuch beachten sollte.
Das Foto entscheidet mehr, als die Oberfläche vermuten lässt
Ich würde für die ersten Tests ein neutrales Bild wählen, auf dem die Haare nicht von einer Mütze, großen Kopfhörern oder einer auffälligen Pose verdeckt werden. Am besten erstellt man mehrere Varianten: eine Aufnahme von vorn für den Gesamteindruck, eine leicht gedrehte Ansicht für die Seitenpartie und, falls möglich, ein Bild mit sichtbarer Haarlänge. So lässt sich besser einschätzen, ob ein Look nur aus einer günstigen Perspektive überzeugt. Dieser Vergleich ist hilfreicher als zehn zufällige Vorschläge auf demselben ungünstigen Foto.
Ein weiterer sinnvoller Ablauf ist, nicht sofort den extremsten Stil auszuwählen. Ich beginne mit einer kleinen Veränderung, etwa einem wärmeren oder kühleren Farbton, und arbeite mich erst danach zu deutlicheren Schnitten vor. Dadurch erkennt man leichter, ob die App die eigene Gesichtsform und den Haarbereich plausibel verarbeitet. Wenn schon eine dezente Änderung unruhig oder unnatürlich wirkt, würde ich das Ergebnis eines sehr auffälligen Looks nicht überbewerten.
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Was die KI-Vorschau im Alltag gut leistet
Die Stärke von Midjourney AI liegt für mich in der Geschwindigkeit des visuellen Vergleichs. Statt einzelne Suchbegriffe einzugeben und sich durch viele fremde Gesichter zu arbeiten, kann man eigene Ausgangsbilder als Bezugspunkt verwenden. Gerade bei Farben ist das praktisch: Ein Ton, der auf einem Model kühl und elegant wirkt, kann bei einem selbst ganz anders erscheinen. Die Vorschau liefert zwar keine Garantie, aber sie hilft, die persönliche Reaktion auf verschiedene Richtungen zu testen.
Das ist auch nützlich, wenn man beim Friseur bisher nur sagen konnte: „Irgendwie heller, aber nicht blond“ oder „kürzer, aber nicht zu streng“. Ich kann mir mehrere Bilder speichern oder zeigen und dadurch konkreter erklären, welche Elemente mir gefallen. Wichtig ist dabei, nicht nur den kompletten Look zu präsentieren, sondern die gewünschte Eigenschaft zu benennen: die Farbtemperatur, die ungefähre Länge, die Fülle am Oberkopf oder die Art, wie das Gesicht eingerahmt wird.
Ein weniger offensichtlicher Vorteil ist der Vergleich von Varianten, die man im Alltag selten ausprobiert. Viele Menschen bleiben bei vertrauten Farben, weil der Schritt zur Veränderung mental größer wirkt als die tatsächliche Entscheidung. Eine virtuelle Vorschau senkt diese Schwelle. Ich kann einen kupfernen, dunklen oder deutlich helleren Eindruck ansehen, ohne sofort Farbe zu kaufen oder einen Termin zu buchen. Das macht die App besonders für Unentschlossene wertvoll, die ihre Auswahl zunächst emotional prüfen möchten.
Wo ich die Grenzen der generierten Ergebnisse sehe
Die Vorschau sollte nicht mit einer technischen Salon-Simulation verwechselt werden. Bei Haaren zählen Details, die auf einem einzelnen Bild schwer abzubilden sind: natürliche Bewegung, unterschiedliche Dichte, Wirbel, Frizz, poröse Spitzen und das Verhalten nach dem Waschen. Ein KI-generierter Look kann die Kontur überzeugend darstellen und trotzdem eine Struktur voraussetzen, die man morgens nur mit viel Styling erreicht. Deshalb frage ich mich bei jedem Ergebnis: Gefällt mir nur das Bild, oder würde ich diesen Aufwand tatsächlich täglich betreiben?
Auch die Farbe verdient eine nüchterne Betrachtung. Bildschirmhelligkeit, Umgebungslicht und die Ausgangsfarbe beeinflussen den Eindruck. Ein simuliertes helles Ergebnis sagt außerdem nichts darüber aus, wie viele Behandlungsschritte nötig wären oder wie sich die Haare danach anfühlen. Wer bereits gefärbtes, strapaziertes oder sehr dunkles Haar hat, sollte aus einer Vorschau keine chemische Empfehlung ableiten. In diesem Punkt ist ein Gespräch mit einem Friseur deutlich verlässlicher.
Bei stark strukturierten, sehr lockigen oder eng anliegenden Haaren würde ich besonders viele Perspektiven prüfen. Ein einzelnes Frontbild kann die tatsächliche Form nicht vollständig zeigen. Ähnliches gilt für Bärte, Brillen, Haaraccessoires und stark wechselnde Lichtverhältnisse. Wenn die App solche Elemente in einem Durchlauf nicht sauber verarbeitet, ist das kein Beweis dafür, dass der Stil nicht passt. Es bedeutet eher, dass das Ausgangsbild für eine faire Beurteilung nicht geeignet war.
Für wen die App gewinnt und wann eine Alternative sinnvoller ist
Im Vergleich zu klassischen Inspirationssammlungen hat die App einen persönlichen Vorteil: Ich sehe die Idee nicht nur an einer fremden Person. Das macht den ersten Auswahlprozess schneller. Gegenüber einer Beratung im Salon ist sie dagegen weniger verbindlich, weil sie weder den Zustand der Haare beurteilt noch die praktische Umsetzung plant. Für mich liegt sie genau dazwischen: persönlicher als eine Bildersuche, aber deutlich unverbindlicher als professionelle Beratung.
Diese Einordnung hilft bei der Entscheidung. Wer vor allem viele Referenzbilder sammeln und verschiedene Stilrichtungen entdecken möchte, kann mit einer normalen Bildersuche oder einer sozialen Plattform besser bedient sein. Diese Alternativen bieten meist mehr Kontext zu Schnitt, Styling und unterschiedlichen Haartypen, ohne dass man jedes Ergebnis auf dem eigenen Gesicht testen muss. Wer sich hingegen schwer vorstellen kann, wie ein Look an der eigenen Person wirkt, bekommt mit Midjourney AI den größeren unmittelbaren Nutzen.
Für genaue Farbberatung würde ich eine App bevorzugen, die ausdrücklich mit realitätsnaher Farbanalyse oder einer ausführlichen Beratung arbeitet, sofern dieser Schwerpunkt wichtiger ist als schnelle kreative Vorschläge. Für die Entscheidung über die Alltagstauglichkeit bleibt ein Salon überlegen. Dort kann man Fragen zu Pflege, Stylingzeit, Ausgangshaar und Übergangsphasen klären. Die App ist also nicht automatisch die beste Wahl, nur weil sie mehrere Looks erzeugen kann.
Ein realistisches Beispiel: Ich plane einen Termin und schwanke zwischen einem schulterlangen Schnitt und einer deutlich kürzeren Variante. Zuerst erstelle ich ein sauberes Foto und teste beide Richtungen. Danach wähle ich nicht das spektakulärste Bild, sondern den Look, dessen ungefähre Länge und Form zu meinem Alltag passen. Beim Termin zeige ich die beiden Varianten und frage, welche davon mit meiner tatsächlichen Haarstruktur erreichbar ist. So spart die App nicht den Termin ein, sondern macht ihn produktiver.
Für Jugendliche oder Familien ist die Altersfreigabe USK ab 0 Jahren ein beruhigender Rahmen. Trotzdem würde ich auch hier darauf achten, Fotos bewusst auszuwählen und nur Bilder zu verwenden, mit deren Verarbeitung man sich wohlfühlt. Die Altersfreigabe beschreibt die Eignung aus Jugendschutzsicht, nicht automatisch die persönliche Entscheidung, welches Foto man in eine App laden möchte. Dieser Unterschied gehört für mich zu einer verantwortungsvollen Nutzung dazu.
Der Preis ist niedrig, aber die Nutzung sollte bewusst bleiben
Der Einstieg ist kostenlos, was das Ausprobieren einfach macht. Gleichzeitig gibt es In-App-Käufe von 9,99 bis 32,99 Euro bei Abrechnung über Google Play. Für mich ist deshalb entscheidend, erst mit den kostenlosen Möglichkeiten ein Gefühl für Qualität und Bedienung zu entwickeln, bevor ich Geld ausgebe. Wer nur einmal eine grobe Idee braucht, sollte prüfen, ob der kostenlose Umfang bereits genügt. Wer regelmäßig neue Looks vergleicht, kann einen kostenpflichtigen Schritt eher rechtfertigen, sofern die zusätzlichen Möglichkeiten den persönlichen Workflow wirklich verbessern.
Der wichtigste Kostenfaktor ist nicht nur der Kaufpreis, sondern die Gefahr, sich von immer neuen Varianten treiben zu lassen. Bei kreativen KI-Tools kann man leicht viele Bilder erzeugen und am Ende weniger sicher sein als vorher. Ich setze mir deshalb ein kleines Ziel: zwei oder drei Stilrichtungen, jeweils mit einer ruhigen Vergleichsbasis, und danach eine Entscheidung. Das spart Zeit und verhindert, dass die App zur endlosen Suche nach dem „perfekten“ Ergebnis wird.
Wer von einer anderen Beauty-App wechselt, sollte außerdem mit einer kurzen Eingewöhnung rechnen. Jede Anwendung interpretiert Fotos, Begriffe und gewünschte Veränderungen etwas anders. Ich würde nicht versuchen, meine bisherigen Ergebnisse eins zu eins nachzubauen, sondern dieselben Ausgangsbilder verwenden und die Resultate als Richtungen vergleichen. So erkennt man schneller, ob die neue App tatsächlich besser zum eigenen Zweck passt oder nur andere Bildstile erzeugt.
Wenn aus dem ersten Test eine Gewohnheit werden soll
Der Reiz dürfte besonders in der ersten Woche liegen: Man probiert Farben aus, sieht das eigene Gesicht ungewohnt und bekommt schnell Gesprächsstoff für den nächsten Termin. Auf Dauer zählt für mich aber, ob die App bei konkreten Entscheidungen hilft. Ein gelegentlicher Einsatz vor einem Schnitt oder einer Farbveränderung ist plausibler als tägliches Öffnen. Wer keinen anstehenden Veränderungswunsch hat, wird wahrscheinlich bald alle interessanten Richtungen getestet haben.
Für einen wiederkehrenden Nutzen würde ich sie deshalb eher als persönliche Ideensammlung einsetzen. Vor einem saisonalen Wechsel kann ich dieselbe Ausgangsaufnahme erneut heranziehen und prüfen, ob mir weiterhin die gleiche Richtung gefällt. Das ist keine Garantie für einen besseren Look, aber ein nützlicher Test gegen spontane Begeisterung: Wenn ich eine Variante auch nach etwas Abstand noch mag, ist sie eher wert, beim Friseur angesprochen zu werden. Gleichzeitig sollte ich nicht erwarten, dass jede neue Sitzung automatisch neue, brauchbare Erkenntnisse bringt.
Mein Urteil nach dem Ausprobieren
Ich empfehle Midjourney AI vor allem Menschen, die vor einer Haarveränderung visuelle Sicherheit suchen, aber noch keine endgültige Entscheidung treffen müssen. Die App ist besonders stark beim schnellen persönlichen Vergleich und bei der Frage: „Wie könnte diese Richtung an mir wirken?“ Sie eignet sich gut für erste Gespräche, private Inspiration und kleine mutige Experimente mit Farbe oder Form.
Ich würde sie nicht als alleinige Grundlage für eine große Veränderung verwenden. Wenn die Entscheidung von Haarzustand, Pflegeaufwand, chemischer Belastung oder einer sehr exakten Schnitttechnik abhängt, ist die professionelle Beratung die bessere Ergänzung. Auch wer eine vollständig realistische Darstellung jeder Haarstruktur erwartet, könnte enttäuscht sein. Die KI liefert Ideen, keine Garantie.
Unter dem Strich ist die App für mich ein nützliches Entscheidungswerkzeug mit einem klaren Einsatzbereich. Sie gewinnt gegen gewöhnliche Inspirationsbilder, wenn ich einen Look an meinem eigenen Gesicht beurteilen möchte. Sie verliert gegen eine gute Salonberatung, sobald es um Machbarkeit und Pflege geht. Wer diese Grenze versteht, erhält mit wenig Aufwand eine brauchbare visuelle Vorauswahl, ohne die Ergebnisse überzuinterpretieren.
Ich würde daher kostenlos beginnen, mit einem gut beleuchteten Foto arbeiten und zuerst dezente Veränderungen testen. Danach würde ich die überzeugendsten Bilder zum Friseurtermin mitnehmen und ausdrücklich nach der realistischen Umsetzung fragen. Meine Empfehlung lautet: als Ideengeber ausprobieren, als verbindliche Zusage an das spätere Ergebnis nicht behandeln. Genau in dieser Rolle macht Midjourney AI am meisten Sinn.
Vorteile
- Beeindruckende Bildqualität mit kreativen und detailreichen Ergebnissen.
- Große Stilvielfalt von Fotorealismus bis zu Illustrationen.
- Einfache Bedienung über kurze Texteingaben und Prompts.
- Aktive Community liefert Inspiration und hilfreiche Prompt-Ideen.
- Regelmäßige Updates erweitern Funktionen und verbessern die Ergebnisse.
Nachteile
- Kein vollständig kostenloser Zugang; für regelmäßige Nutzung ist ein Abo nötig.
- Ergebnisse können trotz präziser Prompts unterschiedlich ausfallen.
- Urheberrechtsfragen bei Trainingsdaten und generierten Bildern bleiben bestehen.
- Die Erstellung komplexer Motive kann mehrere Versuche und Zeit erfordern.
- Datenschutz und Bildrechte sollten vor der kommerziellen Nutzung geprüft werden.
Häufig gestellte Fragen zu Midjourney AI
Was ist Midjourney AI und wofür kann ich es verwenden?
Midjourney AI ist ein KI-Bildgenerator, der aus Textbeschreibungen detailreiche Bilder und kreative Illustrationen erstellt. Sie können damit beispielsweise Konzeptgrafiken, Fantasy-Szenen, Porträts, Produktideen oder Hintergründe gestalten. Die Ergebnisse hängen stark von Ihrer Beschreibung ab. Je genauer Sie Stil, Farben, Perspektive und Bildinhalt angeben, desto besser kann das System Ihre Vorstellung umsetzen.
Kann ich Midjourney AI kostenlos nutzen?
Die kostenlose Nutzung von Midjourney ist in der Regel eingeschränkt oder kann je nach aktuellem Angebot und Verfügbarkeit vollständig entfallen. Für regelmäßige Bildgenerierung benötigen Sie normalerweise ein kostenpflichtiges Abonnement. Vor dem Abschluss sollten Sie die verfügbaren Tarife, monatlichen Kontingente und Bedingungen prüfen. Wichtig ist außerdem, dass zusätzliche Nutzung oder bestimmte Funktionen je nach Tarif unterschiedlich behandelt werden können.
Gibt es Midjourney AI als offizielle Android- oder iOS-App?
Midjourney wird hauptsächlich über seine offizielle Webplattform genutzt und war lange Zeit eng mit Discord verbunden. Im App Store oder Google Play Store können Anwendungen auftauchen, die den Namen oder ähnliche Begriffe verwenden, aber nicht offiziell sein müssen. Prüfen Sie deshalb immer den Entwickler, die offizielle Website und die Datenschutzinformationen, bevor Sie eine vermeintliche Midjourney-App installieren oder persönliche Zahlungsdaten eingeben.
Darf ich die mit Midjourney AI erstellten Bilder kommerziell verwenden?
Ob Sie generierte Bilder kommerziell nutzen dürfen, hängt vom jeweils gebuchten Midjourney-Tarif, den aktuellen Nutzungsbedingungen und Ihrer rechtlichen Situation ab. Ein kostenpflichtiger Plan kann weitergehende Nutzungsrechte bieten, garantiert jedoch nicht automatisch Schutz vor Marken-, Urheber- oder Persönlichkeitsrechtsproblemen. Verwenden Sie daher keine geschützten Logos, realen Personen oder fremden Werke ohne entsprechende Prüfung und lesen Sie die aktuellen Lizenzbedingungen sorgfältig.
Wie erstellt man mit Midjourney AI gute Ergebnisse?
Gute Ergebnisse entstehen durch präzise und gut strukturierte Prompts. Beschreiben Sie zunächst das Hauptmotiv und ergänzen Sie anschließend Umgebung, Licht, Bildstil, Perspektive, Farben und gewünschtes Seitenverhältnis. Kurze Tests mit mehreren Varianten sind meist effektiver als ein überladener Text. Bedenken Sie außerdem, dass KI-Bilder gelegentlich fehlerhafte Hände, Schriftzüge oder unlogische Details enthalten können und deshalb vor der Veröffentlichung kontrolliert werden sollten.






















